|
Medikamente:
Navigation:
|
Zoloft
- gegen Depression.
Zoloft ist ein Antidepressivum mit
dem Wirkstoff Sertalinum. Es ist ein s elektiver
Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer und wird zur Behandlung von
Depressionen eingesetzt. Zoloft kann auch bei Zwangs- und
Panikstörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen
und bei sozialer Phobie eingesetzt werden.
Kaufen Sie Zoloft rezeptfrei online. Schluss mit Depressionen durch
Zoloft.
| Produkt |
Menge
x Dosierung |
Preis |
|
| 50mg |
 |
60
Tabletten x 50mg |
54.15 EUR |
bestellen |
 |
90
Tabletten x 50mg |
70.79 EUR |
bestellen |
 |
120
Tabletten x 50mg |
83.69 EUR |
bestellen |
 |
180
Tabletten x 50mg |
116.94
EUR |
bestellen |
 |
270
Tabletten x 50mg |
162.34 EUR |
bestellen |
| 100mg |
 |
30 Tabletten x 100mg |
48.77 EUR |
bestellen |
 |
60
Tabletten x 100mg |
86.01 EUR |
bestellen |
 |
90
Tabletten x 100mg |
112.72
EUR |
bestellen |
 |
120
Tabletten x 100mg |
126.82 EUR |
bestellen |
| Bestellungen werden in
diskreten Paketen, welche wie gewöhnliche Sendungen aussehen,
versendet. Ihre Anonymität ist unser erstes Gebot: wir geben
niemals einen Betreff oder eine Beschreibung der Sendung an. |
Was ist Zoloft und
wann wird es angewendet?
Zoloft wirkt auf das Zentralnervensystem, indem es die Wirkung von
Serotonin, einer biologischen Überträgersubstanz im
Hirn, verstärkt.
Zoloft wird zur Behandlung der Symptome einer Stimmungsstörung
(Depression) und zur Verhütung von
Rückfällen von Stimmungsstörungen
(depressiven Episoden) angewendet.
Zudem können Patienten bzw. Patientinnen (Erwachsene und
Kinder), welche unter zwanghaftem Verhalten (Zwangsstörungen)
oder Patienten bzw. Patientinnen, welche unter Panikstörungen
leiden, mit Zoloft behandelt werden.
Weiter wird Zoloft zur Behandlung von chronischen posttraumatischen
Belastungsstörungen (eine Angsterkrankung, welche durch
extreme traumatische Erlebnisse verursacht wird) bei Erwachsenen und
bei sozialer Phobie (übersteigerte Angst vor
öffentlich und gesellschaftlich exponierten Situationen) bei
Erwachsenen eingesetzt.
Zoloft darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin
eingenommen werden.
Was sollte dazu beachtet
werden?
Frauen im gebärfähigen Alter müssen
während einer Behandlung mit Zoloft ein geeignetes
Verhütungsmittel anwenden.
Wann darf Zoloft nicht
angewendet werden?
Zoloft darf bei Patienten bzw. Patientinnen, die auf den Wirkstoff
Sertralin oder auf irgend einen Hilfsstoff von Zoloft
überempfindlich sind, nicht angewendet werden.
Zoloft darf nicht gemeinsam mit gewissen Arzneimitteln gegen
Depressionen oder die Parkinson'sche Krankheit (sogenannte MAO-Hemmer)
oder innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung einer Therapie mit solchen
MAO-Hemmern eingenommen werden. Aus dem gleichen Grund muss nach
Beendigung einer Sertralin Therapie mindestens 14 Tage gewartet werden
bevor mit einer MAO-Hemmer-Therapie angefangen werden darf. Die
Umstellung von Zoloft auf einen MAO-Hemmer oder umgekehrt darf nur
unter sorgfältiger ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Aufgrund seines Alkoholgehaltes darf Zoloft orales Konzentrat nicht
zusammen mit Disulfiram (einem Arzneimittel zur Behandlung von
Alkoholmissbrauch) oder innerhalb von 14 Tagen nach Ende der Behandlung
mit Disulfiram verwendet werden.
Zoloft darf nicht zusammen mit Arzneimitteln zur Behandlung von
gewissen psychischen Störungen, die den Wirkstoff Pimozid
enthalten, eingenommen werden.
Wann ist bei der
Einnahme/Anwendung von Zoloft Vorsicht geboten?
Wenn Sie unter einer Leber- oder Nierenerkrankung oder unter einer
Epilepsie leiden, dürfen Sie Zoloft nur unter strenger
ärztlicher Kontrolle einnehmen. Informieren Sie sofort Ihren
Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie während einer
Behandlung mit Zoloft epileptische Anfälle bekommen.
Wenn Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen ist Vorsicht
geboten und Sie müssen daran denken, dass Zoloft die
Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die
Fähigkeit Maschinen zu bedienen beeinträchtigen kann.
Wenn Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, sollte Zoloft
nicht zusammen mit Schlafmitteln oder Beruhigungsmitteln eingenommen
werden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie
Arzneimittel, die die Säureproduktion im Magen hemmen (z.B.
Cimetidin), Arzneimittel mit Tryptophan, Migränemittel vom
Triptantyp (z.B. Eletriptan, Sumatriptan), Antikoagulantien
(Arzneimittel zur Blutverdünnung), Appetitzügler oder
andere Arzneimittel gegen die Depression einnehmen (MAO-Hemmer: siehe
«Wann darf Zoloft nicht angewendet werden?»).
Ihr Arzt oder Ihre Ärztin muss die Umstellung von anderen
Arzneimitteln gegen die Depression (Antidepressiva) oder von anderen
Arzneimitteln gegen die Zwangsstörung auf Zoloft aufmerksam
kontrollieren.
Unter der Behandlung mit Zoloft wurde gelegentlich über
krankhaft gesteigerte euphorische Stimmungen (Aktivierung einer Manie)
berichtet.
Die Verträglichkeit und Wirksamkeit von Sertralin bei Kindern
unter 6 Jahren ist nicht untersucht worden.
Die Behandlung mit Zoloft soll wegen möglicher Absetzsymptome
(wie z.B. Schwindel, Empfindungsstörungen, Erregung, Angst,
Verwirrung, Zittern, Übelkeit und Schwitzen) nicht abrupt
beendet werden.
Während einer Behandlung mit Zoloft sollten Sie keinen Alkohol
konsumieren.
Zoloft orales Konzentrat enthält 18 Vol.-% Alkohol. Bei
Beachtung der empfohlenen Dosierung (50 mg Sertralin pro Tag) werden
bei jeder Einnahme bis zu 1,4 g Alkohol zugeführt (bei
Erwachsenen und Kindern). Ein gesundheitliches Risiko besteht u.a.
für Leberkranke, Alkoholkranke, Epileptiker,
Hirngeschädigte, Schwangere, Stillende sowie für
Kinder beim Überschreiten der speziellen Kinderdosis. Die
Wirkung anderer Arzneimittel kann verstärkt oder
beeinträchtigt werden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin
oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien
haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen!
Darf Zoloft während
einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet
werden?
Schwangere Frauen dürfen Zoloft nur auf ausdrückliche
Verschreibung des Arztes oder der Ärztin einnehmen.
Die Einnahme von Zoloft während der Stillzeit wird nicht
empfohlen.
Sie müssen Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren,
wenn Sie schwanger sind, mit einer Schwangerschaft rechnen oder stillen.
Wie verwenden Sie Zoloft?
Halten Sie sich genau an die Verordnungen des Arztes oder der
Ärztin.
Erwachsene
Die üblicherweise wirksame Dosis beträgt 50 mg einmal
täglich (eine Tablette zu 50 mg oder 2,5 ml orales Konzentrat).
Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird die Anfangsdosis entsprechend
Ihrem Befinden festlegen.
Die Anfangsdosis bei der Behandlung der Panikstörung, der
chronischen posttraumatischen Belastungsstörung und der
sozialen Phobie beträgt 25 mg (eine halbe teilbare 50
mg-Tablette oder 1,25 ml orales Konzentrat) täglich. Diese
Dosis wird von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin nach einer Woche
auf 50 mg täglich erhöht werden.
Kinder und Jugendliche, welche unter zwanghaftem
Verhalten (Zwangsstörung) leiden
Die Startdosis sowie die normalerweise wirksame Dosis für
Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren betragen 50 mg einmal
täglich (eine Tablette zu 50 mg oder 2,5 ml orales
Konzentrat). Die Startdosis für Kinder im Alter von 6 bis 12
Jahren beträgt 25 mg einmal täglich (eine halbe
teilbare 50 mg-Tablette oder 1,25 ml orales Konzentrat) und kann nach
einer Woche auf 50 mg einmal täglich erhöht werden.
Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann die Dosis in 50 mg Schritten,
über einen Zeitraum von Wochen, von 50 mg (eine Tablette zu 50
mg oder 2,5 ml orales Konzentrat) auf maximal 200 mg (vier Tabletten zu
50 mg oder 10 ml orales Konzentrat) steigern. Die Dosis darf nicht in
kleineren Zeitabständen als einer Woche verändert
werden.
Zoloft Tabletten und das orale Konzentrat können mit oder ohne
Essen eingenommen werden.
Zoloft sollte einmal täglich entweder am Morgen oder am Abend
eingenommen werden.
Die therapeutische Wirkung kann sich innerhalb von 7 Tagen zeigen. Die
volle Wirksamkeit jedoch tritt üblicherweise erst nach
2-4-wöchiger Behandlung (bei Zwangsstörungen etwas
später) auf.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eine zu
hohe Dosis Zoloft eingenommen haben.
Anleitung für das Handhaben des oralen
Konzentrates von Zoloft
Zoloft orales Konzentrat muss vor der Einnahme verdünnt werden.
Mit der beigefügten Masspipette kann die benötigte
Menge an Zoloft oralem Konzentrat entnommen und mit ungefähr
120 ml (einem Glas) Wasser, Ginger Ale, kohlensäurehaltiger
oder kohlensäurefreier Zitronenlimonade oder mit Orangensaft
verdünnt werden. Das Zoloft orale Konzentrat soll nicht mit
anderen als den aufgeführten Getränken gemischt
werden. Die Dosis sollte unmittelbar nach dem Verdünnen
eingenommen werden und nicht im voraus zubereitet werden. Zuweilen kann
nach dem Mischen eine leichte Trübung auftreten; dies ist
normal.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung.
Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark,
sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bzw. mit Ihrer
Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann
Zoloft haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Zoloft
auftreten:
Magendarm-Trakt: Übelkeit,
Durchfall/dünner Stuhl, Erbrechen, Verdauungsstörung,
Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Verstopfung, erhöhter
Appetit.
Psychische Störungen:
Störung der Sexualfunktion, Schläfrigkeit,
Schlaflosigkeit, Nervosität, Erregtheit, Gähnen,
Euphorie, unangenehme Träume.
Nervensystem: Zittern, gesteigertes Schwitzen,
trockener Mund, Schwindel, Kopfschmerzen, Zuckungen, vermindertes
Tastgefühl, Pupillenvergrösserung,
unwillkürliche Muskelkontraktionen.
Herzkreislauf: Herzklopfen,
Blutdruckerhöhungen, Schwellungen der Glieder.
Allgemeines: Müdigkeit,
Hitzeanfälle, Schwäche, Fieber, Brustschmerzen,
Ohnmacht, Nasenbluten, Gewichtszu- oder Abnahme, Unwohlsein.
Sinne: Sehstörung,
Ohrengeräusche (Tinnitus).
Bewegungsapparat: Gelenkschmerzen.
Harnwege: Störung beim
Wasserlösen, nächtliches Wasserlassen, unfreiwillige
Harnabgabe (Harninkontinenz).
Hautleiden: Ausschlag, Hautblutung,
lichtempfindliche Hautreaktionen.
Andere
In seltenen Fällen:
Störungen des Salz- und Flüssigkeitshaushaltes z.B.
mit Verwirrtheit, Krampfanfällen, Bewegungsstörungen,
Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht, Milchfluss und
Störungen der Regelblutung, Vergrösserung der
Brustdrüsen beim Mann.
Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf. Diese
äussern sich z.B. mit juckendem Hautausschlag, Nesselfieber,
Asthma, allergischen Schwellungen von Haut und Schleimhäuten.
Falls eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, konsultieren Sie
unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und setzen
Sie das Arzneimittel ab.
Selten wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet, welche auch ein
Zeichen der Grundkrankheit sein können:
Gefühlsstörungen wie z.B Kribbeln, depressive
Symptome, Halluzinationen (Sinnestäuschung), aggressive
Reaktion, Angst.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind,
sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder
Apothekerin informieren.
Was ist ferner zu beachten?
Zoloft orales Konzentrat sollte mit keinen anderen Getränken
als mit Wasser, Ginger Ale, kohlensäurehaltiger oder
kohlensäurefreier Zitronenlimonade oder Orangensaft
verdünnt werden.
Zoloft orales Konzentrat darf nach Anbruch nicht länger als 48
Tage verwendet werden.
Zoloft soll ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
Zoloft soll bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahrt werden.
Zoloft darf nur bis zu dem auf der Packung mit
«Exp» bezeichneten Datum verwendet werden.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, bzw.
Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen
über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Zoloft enthalten?
Tabletten mit Bruchrille: Sertralin 50 mg (als Hydrochlorid).
Hilfsstoffe: Kalzium-Hydrogenphosphat, mikrokristalline Zellulose,
Hydroxypropyl-Zellulose, Natriumstärkeglykolat,
Magnesiumstearat, Hydroxypropylmethyl-Zellulose, Polyethylenglykol,
Polysorbat 80, Titandioxid (E 171).
Orales Konzentrat: Sertralin (als Hydrochlorid) 20 mg/ml.
Hilfsstoffe: Glyzerol, Alkohol (18 Vol.-%), Levomenthol,
Butylhydroxytoluol (E 321).
|