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Zoloft - gegen Depression.
Zoloft ist ein Antidepressivum mit dem Wirkstoff Sertalinum.
Es ist ein s elektiver Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer und wird zur
Behandlung von Depressionen eingesetzt. Zoloft kann auch bei Zwangs- und
Panikstörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und bei sozialer
Phobie eingesetzt werden.
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Zoloft.
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Produkt |
Menge x Dosierung |
Preis |
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50mg |
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60 Tabletten x 50mg |
45.76 EUR |
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90 Tabletten x 50mg |
59.83 EUR |
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120 Tabletten x 50mg |
70.74 EUR |
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180 Tabletten x 50mg |
98.83 EUR |
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270 Tabletten x 50mg |
137.21 EUR |
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100mg |
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30 Tabletten x 100mg |
41.21 EUR |
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60 Tabletten x 100mg |
72.70 EUR |
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90 Tabletten x 100mg |
95.27 EUR |
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120 Tabletten x 100mg |
107.19 EUR |
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Bestellungen werden in diskreten
Paketen, welche wie gewöhnliche Sendungen aussehen, versendet. Ihre
Anonymität ist unser erstes Gebot: wir geben niemals einen Betreff
oder eine Beschreibung der Sendung an. |
Was ist Zoloft und wann wird es angewendet?
Zoloft wirkt auf das Zentralnervensystem, indem es die Wirkung von
Serotonin, einer biologischen Überträgersubstanz im Hirn, verstärkt.
Zoloft wird zur Behandlung der Symptome einer Stimmungsstörung
(Depression) und zur Verhütung von Rückfällen von Stimmungsstörungen (depressiven
Episoden) angewendet.
Zudem können Patienten bzw. Patientinnen (Erwachsene und Kinder), welche
unter zwanghaftem Verhalten (Zwangsstörungen) oder Patienten bzw.
Patientinnen, welche unter Panikstörungen leiden, mit Zoloft behandelt
werden.
Weiter wird Zoloft zur Behandlung von chronischen posttraumatischen
Belastungsstörungen (eine Angsterkrankung, welche durch extreme
traumatische Erlebnisse verursacht wird) bei Erwachsenen und bei sozialer
Phobie (übersteigerte Angst vor öffentlich und gesellschaftlich
exponierten Situationen) bei Erwachsenen eingesetzt.
Zoloft darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen
werden.
Was sollte dazu beachtet werden?
Frauen im gebärfähigen Alter müssen während einer Behandlung mit Zoloft
ein geeignetes Verhütungsmittel anwenden.
Wann darf Zoloft nicht angewendet werden?
Zoloft darf bei Patienten bzw. Patientinnen, die auf den Wirkstoff
Sertralin oder auf irgend einen Hilfsstoff von Zoloft überempfindlich sind,
nicht angewendet werden.
Zoloft darf nicht gemeinsam mit gewissen Arzneimitteln gegen Depressionen
oder die Parkinson'sche Krankheit (sogenannte MAO-Hemmer) oder innerhalb
von 14 Tagen nach Beendigung einer Therapie mit solchen MAO-Hemmern
eingenommen werden. Aus dem gleichen Grund muss nach Beendigung einer
Sertralin Therapie mindestens 14 Tage gewartet werden bevor mit einer
MAO-Hemmer-Therapie angefangen werden darf. Die Umstellung von Zoloft auf
einen MAO-Hemmer oder umgekehrt darf nur unter sorgfältiger ärztlicher
Kontrolle erfolgen.
Aufgrund seines Alkoholgehaltes darf Zoloft orales Konzentrat nicht
zusammen mit Disulfiram (einem Arzneimittel zur Behandlung von
Alkoholmissbrauch) oder innerhalb von 14 Tagen nach Ende der Behandlung
mit Disulfiram verwendet werden.
Zoloft darf nicht zusammen mit Arzneimitteln zur Behandlung von gewissen
psychischen Störungen, die den Wirkstoff Pimozid enthalten, eingenommen
werden.
Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Zoloft
Vorsicht geboten?
Wenn Sie unter einer Leber- oder Nierenerkrankung oder unter einer
Epilepsie leiden, dürfen Sie Zoloft nur unter strenger ärztlicher
Kontrolle einnehmen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin,
wenn Sie während einer Behandlung mit Zoloft epileptische Anfälle bekommen.
Wenn Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen ist Vorsicht geboten
und Sie müssen daran denken, dass Zoloft die Reaktionsfähigkeit, die
Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Maschinen zu bedienen beeinträchtigen
kann.
Wenn Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, sollte Zoloft nicht
zusammen mit Schlafmitteln oder Beruhigungsmitteln eingenommen werden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Arzneimittel, die
die Säureproduktion im Magen hemmen (z.B. Cimetidin), Arzneimittel mit
Tryptophan, Migränemittel vom Triptantyp (z.B. Eletriptan, Sumatriptan),
Antikoagulantien (Arzneimittel zur Blutverdünnung), Appetitzügler oder
andere Arzneimittel gegen die Depression einnehmen (MAO-Hemmer: siehe «Wann
darf Zoloft nicht angewendet werden?»).
Ihr Arzt oder Ihre Ärztin muss die Umstellung von anderen Arzneimitteln
gegen die Depression (Antidepressiva) oder von anderen Arzneimitteln gegen
die Zwangsstörung auf Zoloft aufmerksam kontrollieren.
Unter der Behandlung mit Zoloft wurde gelegentlich über krankhaft
gesteigerte euphorische Stimmungen (Aktivierung einer Manie) berichtet.
Die Verträglichkeit und Wirksamkeit von Sertralin bei Kindern unter 6
Jahren ist nicht untersucht worden.
Die Behandlung mit Zoloft soll wegen möglicher Absetzsymptome (wie z.B.
Schwindel, Empfindungsstörungen, Erregung, Angst, Verwirrung, Zittern,
Übelkeit und Schwitzen) nicht abrupt beendet werden.
Während einer Behandlung mit Zoloft sollten Sie keinen Alkohol konsumieren.
Zoloft orales Konzentrat enthält 18 Vol.-% Alkohol. Bei Beachtung der
empfohlenen Dosierung (50 mg Sertralin pro Tag) werden bei jeder Einnahme
bis zu 1,4 g Alkohol zugeführt (bei Erwachsenen und Kindern). Ein
gesundheitliches Risiko besteht u.a. für Leberkranke, Alkoholkranke,
Epileptiker, Hirngeschädigte, Schwangere, Stillende sowie für Kinder beim
Überschreiten der speziellen Kinderdosis. Die Wirkung anderer Arzneimittel
kann verstärkt oder beeinträchtigt werden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder
Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder
andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen!
Darf Zoloft während einer Schwangerschaft oder in
der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
Schwangere Frauen dürfen Zoloft nur auf ausdrückliche Verschreibung des
Arztes oder der Ärztin einnehmen.
Die Einnahme von Zoloft während der Stillzeit wird nicht empfohlen.
Sie müssen Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren, wenn Sie schwanger
sind, mit einer Schwangerschaft rechnen oder stillen.
Wie verwenden Sie Zoloft?
Halten Sie sich genau an die Verordnungen des Arztes oder der Ärztin.
Erwachsene
Die üblicherweise wirksame Dosis beträgt 50 mg einmal täglich (eine
Tablette zu 50 mg oder 2,5 ml orales Konzentrat).
Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird die Anfangsdosis entsprechend Ihrem
Befinden festlegen.
Die Anfangsdosis bei der Behandlung der Panikstörung, der chronischen
posttraumatischen Belastungsstörung und der sozialen Phobie beträgt 25 mg
(eine halbe teilbare 50 mg-Tablette oder 1,25 ml orales Konzentrat)
täglich. Diese Dosis wird von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin nach einer
Woche auf 50 mg täglich erhöht werden.
Kinder und Jugendliche, welche unter zwanghaftem Verhalten (Zwangsstörung)
leiden
Die Startdosis sowie die normalerweise wirksame Dosis für Jugendliche im
Alter von 13 bis 17 Jahren betragen 50 mg einmal täglich (eine Tablette zu
50 mg oder 2,5 ml orales Konzentrat). Die Startdosis für Kinder im Alter
von 6 bis 12 Jahren beträgt 25 mg einmal täglich (eine halbe teilbare 50
mg-Tablette oder 1,25 ml orales Konzentrat) und kann nach einer Woche auf
50 mg einmal täglich erhöht werden.
Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann die Dosis in 50 mg Schritten, über einen
Zeitraum von Wochen, von 50 mg (eine Tablette zu 50 mg oder 2,5 ml orales
Konzentrat) auf maximal 200 mg (vier Tabletten zu 50 mg oder 10 ml orales
Konzentrat) steigern. Die Dosis darf nicht in kleineren Zeitabständen als
einer Woche verändert werden.
Zoloft Tabletten und das orale Konzentrat können mit oder ohne Essen
eingenommen werden.
Zoloft sollte einmal täglich entweder am Morgen oder am Abend eingenommen
werden.
Die therapeutische Wirkung kann sich innerhalb von 7 Tagen zeigen. Die
volle Wirksamkeit jedoch tritt üblicherweise erst nach 2-4-wöchiger
Behandlung (bei Zwangsstörungen etwas später) auf.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eine zu hohe Dosis
Zoloft eingenommen haben.
Anleitung für das Handhaben des oralen Konzentrates von Zoloft
Zoloft orales Konzentrat muss vor der Einnahme verdünnt werden.
Mit der beigefügten Masspipette kann die benötigte Menge an Zoloft oralem
Konzentrat entnommen und mit ungefähr 120 ml (einem Glas) Wasser, Ginger
Ale, kohlensäurehaltiger oder kohlensäurefreier Zitronenlimonade oder mit
Orangensaft verdünnt werden. Das Zoloft orale Konzentrat soll nicht mit
anderen als den aufgeführten Getränken gemischt werden. Die Dosis sollte
unmittelbar nach dem Verdünnen eingenommen werden und nicht im voraus
zubereitet werden. Zuweilen kann nach dem Mischen eine leichte Trübung
auftreten; dies ist normal.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie
glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, sprechen Sie mit
Ihrem Arzt oder Apotheker, bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Zoloft haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Zoloft auftreten:
Magendarm-Trakt: Übelkeit, Durchfall/dünner Stuhl, Erbrechen,
Verdauungsstörung, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Verstopfung, erhöhter
Appetit.
Psychische Störungen: Störung der Sexualfunktion, Schläfrigkeit,
Schlaflosigkeit, Nervosität, Erregtheit, Gähnen, Euphorie, unangenehme
Träume.
Nervensystem: Zittern, gesteigertes Schwitzen, trockener Mund,
Schwindel, Kopfschmerzen, Zuckungen, vermindertes Tastgefühl,
Pupillenvergrösserung, unwillkürliche Muskelkontraktionen.
Herzkreislauf: Herzklopfen, Blutdruckerhöhungen, Schwellungen der
Glieder.
Allgemeines: Müdigkeit, Hitzeanfälle, Schwäche, Fieber,
Brustschmerzen, Ohnmacht, Nasenbluten, Gewichtszu- oder Abnahme,
Unwohlsein.
Sinne: Sehstörung, Ohrengeräusche (Tinnitus).
Bewegungsapparat: Gelenkschmerzen.
Harnwege: Störung beim Wasserlösen, nächtliches Wasserlassen,
unfreiwillige Harnabgabe (Harninkontinenz).
Hautleiden: Ausschlag, Hautblutung, lichtempfindliche
Hautreaktionen.
Andere
In seltenen Fällen:
Störungen des Salz- und Flüssigkeitshaushaltes z.B. mit Verwirrtheit,
Krampfanfällen, Bewegungsstörungen, Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht,
Milchfluss und Störungen der Regelblutung, Vergrösserung der Brustdrüsen
beim Mann.
Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf. Diese äussern sich z.B.
mit juckendem Hautausschlag, Nesselfieber, Asthma, allergischen
Schwellungen von Haut und Schleimhäuten. Falls eines dieser Symptome bei
Ihnen auftritt, konsultieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin
und setzen Sie das Arzneimittel ab.
Selten wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet, welche auch ein Zeichen
der Grundkrankheit sein können: Gefühlsstörungen wie z.B Kribbeln,
depressive Symptome, Halluzinationen (Sinnestäuschung), aggressive
Reaktion, Angst.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten
Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin
informieren.
Was ist ferner zu beachten?
Zoloft orales Konzentrat sollte mit keinen anderen Getränken als mit
Wasser, Ginger Ale, kohlensäurehaltiger oder kohlensäurefreier
Zitronenlimonade oder Orangensaft verdünnt werden.
Zoloft orales Konzentrat darf nach Anbruch nicht länger als 48 Tage
verwendet werden.
Zoloft soll ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
Zoloft soll bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahrt werden.
Zoloft darf nur bis zu dem auf der Packung mit «Exp» bezeichneten Datum
verwendet werden.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin
oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche
Fachinformation.
Was ist in Zoloft enthalten?
Tabletten mit Bruchrille: Sertralin 50 mg (als Hydrochlorid).
Hilfsstoffe: Kalzium-Hydrogenphosphat, mikrokristalline Zellulose,
Hydroxypropyl-Zellulose, Natriumstärkeglykolat, Magnesiumstearat,
Hydroxypropylmethyl-Zellulose, Polyethylenglykol, Polysorbat 80,
Titandioxid (E 171).
Orales Konzentrat: Sertralin (als Hydrochlorid) 20 mg/ml.
Hilfsstoffe: Glyzerol, Alkohol (18 Vol.-%), Levomenthol,
Butylhydroxytoluol (E 321). |